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Die Frühpensionierung planen

Fragen und Antworten zur Frühpensionierung

Im Zusammenhang mit der Frühpensionierungsplanung treten viele Fragen auf. Dazu gehören auch die nachfolgend aufgeführten Beispielfragen, denen wir uns hier an dieser Stelle nur kurz und knapp widmen. Dafür beantworten wir sie sehr ausführlich auf den rund 30 Seiten unseres kostenlosen eBooks, das Sie sich zusammen mit unserem Newsletter-Abo herunterladen können.

Wann ist der ideale Zeitpunkt, um mit den Planungen für einen vorgezogenen Pensionierungszeitpunkt zu beginnen?

Antwort: Frühestens sollten Sie mit 45 Jahren damit beginnen. Der ideale Zeitpunkt ist das 50. Lebensjahr.

Wie lässt sich die zukünftige Entwicklung meiner Finanzen so genau wie möglich errechnen?

Antwort: Durch die Aufführung einer Reihe wichtiger Fakten und anhand Ihrer letzten Steuererklärung. Anhand einer systematisch angelegten Tabelle mit voraussichtlichen Zahlen in 5-Jahres-Schritten bringen Sie Transparenz in das Thema.

Kann ich auch noch nach dem 50. Lebensjahr von der Wohneigentumsförderung der Pensionskasse profitieren?

Antwort: Ja. Bei guter Vorplanung und unter Einhaltung gesetzlicher und steuerrechtlicher Bedingungen und Fristen können Sie durch das Ineinandergreifen verschiedener Massnahmen gleich mehrere Vorteile geltend machen.

Lohnt sich ein Pensionskasseneinkauf?

Antwort: Mit einem rechtzeitigen Pensionskasseneinkauf vor der Pensionierung können Sie die Steuerlast unter Umständen lohnenswert verringern.

Kann mich mein Arbeitgeber unterstützen, um Einkommenslücken durch eine Frühpensionierung aufzufangen?

Antwort: Viele Arbeitgeber bieten Ihren Arbeitnehmern von sich aus an, in die Frühpension zu gehen, indem Sie sich finanziell daran beteiligen. Grundsätzlich sind verschiedene Varianten möglich: Ihr Arbeitgeber beteiligt sich an den Kosten der Überbrückungsrente oder er zahlt Ihnen eine einmalige Abgangsentschädigung aus. Einen rechtlichen Anspruch können Sie darauf nicht geltend machen.

Soll ich besser das Kapital aus der Pensionskasse beziehen oder die Rente?

Antwort: Eine pauschale Antwort kann darauf nicht gegeben werden. Beides hat Vor- und Nachteile. Anhand Ihrer individuellen Situation und mehreren Fakten und Zahlen lässt sich aber die für Sie vorteilhaftere Lösung gemeinsam mit einem Experten ermitteln.

Die Progression für Kapitalauszahlungssteuern ist in unserem Kanton sehr steil. Muss ich umziehen, um beim Kapitalbezug aus der Pensionskasse an diesen Steuern zu sparen?

Antwort: Wenn es für Sie nicht zwingend erforderlich ist, sich das gesamte Pensionskassenkapital auf einmal auszahlen zu lassen, lässt sich die Steuerlast unter anderem durch das Verteilen und Staffeln der Auszahlung reduzieren.

Muss ich trotz Frühpensionierung weiter in die AHV (Alters- und Hinterbliebenenversicherung) einzahlen? Und kann ich die auch früher oder später als zum regulären Pensionierungszeitpunkt beziehen?

Antwort: Die AHV-Rente kann von Frauen ab 64 Jahren und von Männern ab 65 Jahren regulär bezogen werden. Sie kann auch ein bis zwei Jahre vorgezogen werden und um einen Zeitraum von höchstens fünf Jahren aufgeschoben werden. Die Beitragspflicht bis zum regulären Pensionsalter bleibt auch bestehen, wenn Sie entweder in Frühpension gehen oder über das reguläre Pensionsalter Ihrer Erwerbstätigkeit weiterhin nachgehen.

Lohnt sich ein Vorbezug der AHV-Altersrente für mich?

Antwort: Ob ein AHV-Vorbezug für Sie sinnvoll ist oder womöglich nur Nachteile mit sich bringt, hängt unter anderem von Ihrer persönlichen finanziellen, steuerlichen und gesundheitlichen Situation ab. Grundsätzlich aber kann gesagt werden: Je älter Sie werden, umso höhere finanzielle Verluste sind mit einem AHV-Vorbezug verbunden, denn Ihre AHV-Rente wird durch einen Vorbezug für den Rest Ihres Lebens gekürzt. Und zwar 6,8 Prozent Kürzung für ein Jahr Vorbezug und 13,6 Prozent für zwei Jahre Vorbezug.

Und ein Aufschub der AHV-Altersrente? Lohnt sich der für mich?

Antwort: Auch hier gilt: Ob er für Sie sinnvoll ist oder womöglich Nachteile mit sich bringt, hängt von Ihrer persönlichen finanziellen, steuerlichen und gesundheitlichen Situation ab. Grundsätzlich ist es so: Ihr Rentenanspruch steigt, wenn Sie sich entscheiden, die AHV-Altersrente später zu beziehen als zu Ihrem eigentlichen Pensionierungszeitpunkt.


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